Passwortstärke prüfen
Schätzt, wie lange ein Passwort einem echten Angriff standhält. Es achtet auf häufige Passwörter, Namen mit angehängten Zahlen, Tastaturmuster, Wiederholungen und Jahreszahlen, nicht nur auf die Länge.
Nichts, was Sie eingeben, verlässt diese Seite
Auch ein stark wirkendes Passwort kann in einer Leak-Liste stehen. Prüfen Sie es mit dem Tool Geleakte Passwörter prüfen
So funktioniert es
Die meisten Stärkeanzeigen zählen nur Länge und Zeichenarten, daher wirkt „Passwort1!“ stark. Dieser Prüfer arbeitet eher wie ein echtes Knackprogramm: Er sucht nach häufigen Passwörtern, Wörtern und Namen mit angehängten Zahlen, Ersetzungen wie p@ssw0rd, Tastaturmustern wie qwertz, Wiederholungen und Jahreszahlen und zählt nur den Rest als zufällig.
Dann schätzt er, wie lange das Passwort in drei Lagen durchhält: beim Raten online gegen eine Website, die Versuche begrenzt, und offline gegen eine gestohlene Passwortdatenbank, die gut (bcrypt) oder schlecht (schneller Hash, mit GPUs geknackt) gespeichert ist.
Häufige Fragen
Ist es sicher, hier mein echtes Passwort einzugeben?
Ja. Die Prüfung läuft komplett in Ihrem Browser, und die Sicherheitsrichtlinie der Seite verhindert, dass etwas gesendet wird. Am sichersten ist es trotzdem, ein ähnliches Passwort statt des echten zu testen.
Was macht ein Passwort stark?
Länge und Unvorhersehbarkeit. Eine Passphrase aus fünf oder mehr zufälligen Wörtern oder 16 und mehr Zufallszeichen aus einem Passwortmanager schlägt ein kurzes Passwort voller Sonderzeichen.
Warum schneidet mein Passwort mit Sonderzeichen und Zahlen trotzdem schlecht ab?
Weil Angreifer zuerst häufige Wörter mit angehängten Zahlen und Zeichen ausprobieren. „Sommer2024!“ folgt einem Muster, das fast alle nutzen, und fällt deshalb früh.
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